Expotechnik Group räumt doppelt beim „red dot design award 2012“ ab
Internationale Auszeichnung für Multimedia-Informationsstele Lambda sowie Counter- und Präsentationsserie Epsilon
Die Expotechnik Group, einer der führenden internationalen Dienstleister für Markeninszenierung im Raum, gehört wiederholt zu den Preisträgern bei einem der weltweit renommiertesten Designwettbewerbe, dem „red dot design award“. Zwei Produkte sind von einer internationalen Fachjury mit dem „red dot award: product design 2012“ ausgezeichnet: die Multimedia-Informationsstele Lambda sowie die Counter- und Präsentationsserie Epsilon.
Eindrucksvolle Messeinszenierung von Honda auf der IAA
Immer wieder überraschend, mit Ecken und Kurven, über- und untereinander schlängeln sich die bunten Röhren über die 2.400 Quadratmeter große Standfläche. Die Expotechnik Group, der globale Dienstleister für Markeninszenierung im Raum, sorgte für die ästhetisch hochwertige Umsetzung dieses neuartigen Konzepts. Hintergründe und mehr Informationen über den außergewöhnlichen Messeauftritt von Honda gibt es hier.
Expotechnik Group gewinnt iF product design award
Multimedia-Stele Lambda mit renommiertem Designpreis ausgezeichnet
Die Expotechnik Group, eines der führenden Unternehmen für Markeninszenierungen im Raum, hat den iF product design award 2012 für die Multimedia-Informationsstele Lambda erhalten. Damit hat sich Lambda gegen ein internationales Wettbewerbsumfeld durchgesetzt. Das elegante Äußere und die verwendeten Materialien überzeugten die iF-Jury ebenso wie die integrierte hochwertige Multimediatechnik.
Was erfolgreiche Marken ausmacht
Geiz ist nicht mehr geil – auch nicht für den Elektronikhändler Media Markt, der sich mittlerweile vom einstmals sehr erfolgreichen „Geiz ist geil“-Werbeslogan verabschiedet hat. Für deutsche Luxusmarken war Geiz noch nie geil. Deshalb haben sich mehr als vierzig deutsche Nobelmarken – darunter Porsche, Montblanc, Leica und die Porzellanmanufaktur Meißen – zu einem Meisterkreis zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist nicht weniger als eine Kulturrevolution in Deutschland, wie das „Handelsblatt“ am 22. September 2011 berichtet. Als Interessenvertretung der Luxusbranche soll der Meisterkreis dafür sorgen, dass deren Produkte und Dienstleistungen als deutsche Kulturgüter stärker wertgeschätzt und natürlich auch besser verkauft werden. Erstklassige Qualität und technische Perfektion reichen hierfür allein nicht aus. Es geht auch um Prestige, um gute Lebensart und eine Kultur des Luxus. Kurzum: Es geht um die Schaffung begehrlicher Lebenswelten, die den langfristigen Erfolg sichern.
Eleganter Auftritt für Burda Direkt Services
Expotechnik inszeniert Burda-Tocherunternehmen auf der dmexco
Elegant, hell und freundlich – so hat die Expotechnik Group das Ausstellungskonzept für Burda Direkt Services auf der diesjährigen dmexco in Köln kreiert und umgesetzt. Auf der Leitmesse für digitales Marketing und Werbung, die am 21. und 22. September stattfindet, wird Fachbesuchern und Interessierten dieser Unternehmensauftritt zum ersten Mal präsentiert. Expotechnik, der Dienstleister für Markeninszenierung im Raum, überzeugte Burda Direkt Services durch stilvolles Design in der Optik und Funktionalität in der Umsetzung.
Expotechnik Group eröffnet dritte Niederlassung in den USA
Neuer Vertriebs- & Design-Standort in Chicago
In Chicago, dem Wirtschaftszentrum des Mittleren Westens, hat die Expotechnik Group ihre dritte Niederlassung auf dem US-Markt eröffnet. Die Metropole ist Spitzenreiter unter den zehn größten Messeplätzen der Vereinigten Staaten. Auf etwa 250.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche finden jährlich zahlreiche internationale Branchenmessen und -veranstaltungen statt. Ein idealer Standort, um wertvolle Kontakte zu den Multiplikatoren und Entscheidern großer Unternehmen zu knüpfen und um bestehende Kunden näher bedienen zu können.
Eleganz und Funktionalität in der Produktserie Epsilon vereint
Die Counter- und Präsentationsserie Epsilon zeichnet sich durch flexible Funktionalität, hochwertige Verarbeitung und beeindruckende Eleganz aus. Ob in Bars und Lounges oder als Info- bzw. Präsentationscounter – Epsilon kommt bei anspruchsvollen Messepräsentationen im Raum zum Einsatz und ist für Markeninszenierungen die optimale Counter- und Präsentationsserie.

Workstation: Vertikal integriertes Medienschwert mit zwei 22″-Touchscreens (beidseitig)
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Deutsche Bundesbank auf dem Absolventenkongress in Köln
3D-Messeauftritt mit hochwertigem Design- und Materialkonzept
Trendmetropole Abu Dhabi: Die Zukunft baut auf Wüstensand
Auf der Überholspur in die Zukunft

Yas Marina Circuit ist eine 5,554 Kilometer lange Rennstrecke auf Yas Island in Abu Dhabi.
Entspannt wirkt Hassan Rashed an diesem Vormittag, als er vom 21. Stock des Silver Towers hinaus auf den Persischen Golf blickt. Der 28-Jährige arbeitet als Guide in Abu Dhabi, kennt die Stadt wie seine Westentasche. Sein Blick schweift in die Ferne, vorbei an kleinen Yachten, Dattelpalmen und der prächtigen Strandpromenade, der berühmten Corniche. „In Dubai können Sie zwar noch weiter aufs Meer hinaus schauen, aber das auch nur, weil wir es bezahlt haben“, sagt er schmunzelnd. Wenige Wochen zuvor eröffnete dort mit dem „Burj Khalifa“ der höchste Wolkenkratzer der Welt. „Burj Dubai“, so sollte der 828 Meter große Mega-Tower eigentlich heißen – bis das einstige Vorzeigeemirat in finanzielle Schieflage geriet. Nur eine milliardenschwere Finanzspritze aus Abu Dhabi machte die Eröffnung des monumentalen Bauwerks überhaupt noch möglich. Die bittere Konsequenz: eine Umbenennung des Wolkenkratzers zu Ehren von Chalifa bin Zayid Al Nahyan, dem Scheich von Abu Dhabi. „Eine Schmach für Dubai, ein Ehrentag für uns“, lacht Hassan. „Vielleicht sollten sie auf ihren Palmeninseln wieder Lehmhütten bauen, das schont das Budget.“
„FutureHotel“ – Eine Reise in die Zukunft des Wohnens
Das Hotelzimmer der Zukunft – so könnte es laut Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO aussehen.
Es ist ein Labor der besonderen Art. 1.500 Quadratmeter Forschungsfläche stehen den Mitarbeitern des Projekts „FutureHotel – Visionen und Lösungen für die Hotels von morgen“ zur Verfügung. Anstelle von Reagenzgläsern, Bunsenbrennern und blubbernden Flüssigkeiten trifft man hier allerdings auf ganz andere Elemente. Die Mission: den Hotelstandard des 21. Jahrhunderts zu entwickeln.
Das Szenarioprojekt startete im September 2008 bereits jetzt existiert der Prototyp eines Zimmers, wie es Reisende womöglich wirklich eines Tages bewohnen werden. Die noble Herberge hat nur noch wenig mit den eckigen vier Wänden der gegenwärtigen Räumlichkeiten gemeinsam – eher schon erinnert der vollkommen runde Raum an ein Iglu. „Wir wissen, dass runde Formen das Wohlbefinden steigern, weil sie der Natur näher sind als eine glatte Wand“, begründet Projektleiterin Vanessa Borkmann diese außergewöhnliche Ausgestaltung der Räume.
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