Expotechnik mit starkem Auftritt auf der CeBIT
Überzeugende Messepräsentationen für fünf verschiedene Kunden
Tower-Optik, Kubus-Konzept oder eine Stadt – mit innovativen Lösungen und funktionalem Design inszenierte die Expotechnik Group die Messeauftritte ihrer Kunden auf der CeBIT 2012. Der internationale Dienstleister für Markeninszenierung im Raum verwirklichte hochwertige Produkt- und Markenwelten für die Fraunhofer-Gesellschaft, TP-LINK, Haufe-Lexware, die Telekom Innovation Laboratories und ADVA Optical Networking. Für die Fraunhofer-Gesellschaft errichtete Expotechnik gleich ein ganzes Stadtviertel auf der weltgrößten IT-Messe.
Mit der Deutschen Telekom auf dem Absolventenkongress in Köln
Konsistente Außenwirkung durch unverwechselbare Markenpräsentation
Expotechnik Group mit vier Kunden auf der bauma China 2010
Beeindruckende Messepräsentation für Volvo Construction Equipment, Deutz, Ammann und Oerlikon in Shanghai.
“Ob eine Marke erfolgt hat, darüber werden in Zukunft soziale Netzwerke entscheiden”
Expotechnik führte mit Trendbüro ein Interview über Markenbilder und Markenkommunikation im Web 2.0. – im Gespräch mit Josefine Sporer.
Die Digitalisierung und der Wachstumsbereich Internet eröffnet Unternehmen den leichten und kostengünstigen Zugang zum überregionalen weltweiten Kommunikationsmarkt. Ihre Marken können sie dabei vielseitig und vielfach inszenieren.
Welche Auswirkungen kann die beschleunigte Kommunikation auf die Darstellung von Markenbotschaften haben?
Trendbüro: Kommunikationsgeschwindigkeit und -reichweite im Internet sind Faktoren, die sich auf die Darstellung der Markenbotschaften auswirken. Grundlegender ist jedoch die Veränderung der Kommunikationsrichtung. Mit dem Web 2.0 hat das monologische Top-down ausgedient, was zählt ist der hierarchielose Dialog. Die Diskursivität im Social Web setzt einen organischen Evolutionsprozess in Gang, an dessen Ende ein ganz anderes Markenbild stehen kann als das vom Macher intendierte. Die Marke ist, überspitzt gesagt, was der User daraus macht. Markenbotschaften durch permanente Wiederholung ewig gleicher Slogans in die Köpfe zu hämmern, funktioniert nicht mehr. Wenn Werbung zu sehr pusht, schaltet der Konsument um -oder ab.
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